California Transparency in Supply Chains Act (dt. Kalifornisches Gesetz zur Transparenz von Lieferketten)

Offenlegung gemäß California Transparency in Supply Chains Act von 2010 (dt. Kalifornisches Gesetz zur Transparenz von Lieferketten)

Wie in den Richtlinien zum Geschäftsverhalten festgelegt, verpflichtet sich Textron an allen Standorten, an denen wir tätig sind, zu fairen Beschäftigungsbedingungen und zur Einhaltung des anwendbaren Arbeitsrechts. Dies umfasst die Einhaltung von Gesetzen, die Kinder- oder Zwangsarbeit verbieten. Textron schult seine Mitarbeiter in Bezug zu den Richtlinien zum Geschäftsverhalten und verlangt eine jährliche Konformitätsbescheinigung, die von allen bezeichneten Mitarbeitern vorzulegen ist. Verstöße gegen die Richtlinien zum Geschäftsverhalten ziehen Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses nach sich. Des Weiteren hat Textron einen Verhaltenskodex für Zulieferer und andere Geschäftspartner eingeführt, der unter anderem die Einhaltung von Gesetzen fordert, die Belästigung, Diskriminierung am Arbeitsplatz, Menschenhandel und Kinder- oder Zwangsarbeit verbietet. Wenn es für die Einhaltung der U.S. Federal Acquisition Regulations (dt. Beschaffungsverordnung der US-Bundesbehörden) erforderlich ist, verpflichten die Geschäftseinheiten von Textron ihre Zulieferer zur Vorlage entsprechender Zertifizierungen und zur Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen, die sich aus diesen Vorschriften ergeben. Außer wie bisher beschrieben, findet bei Textron derzeit Folgendes nicht statt: (1) die Beteiligung an der Überprüfung von Produktlieferketten, um die Risiken von Menschenhandel und Sklaverei zu bewerten und zu bekämpfen; (2) die Durchführung von Audits bei Zulieferern, um die Einhaltung der Unternehmensstandards für Menschenhandel und Sklaverei in Lieferketten durch die Zulieferer zu bewerten; (3) die Forderung an Direktzulieferer, zu bescheinigen, dass die in ihren Produkten enthaltenen Materialien den Gesetzen bezüglich Sklaverei und Menschenhandel des Landes oder der Länder entsprechen, in denen sie geschäftlich tätig sind; (4) Aufrechterhaltung interner Verantwortlichkeitsstandards und Verfahren für Angestellte oder Auftragnehmer, die die Unternehmensstandards in Bezug auf Sklaverei und Menschenhandel nicht einhalten; (5) Bereitstellung von Mitarbeitern und Management, die die direkte Verantwortung für das Lieferkettenmanagement tragen, sowie Ausbildung über Menschenhandel und Sklaverei.

 

 

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